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Endoskopische Nasennebenhöhlenoperation

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Endoskopische Nasennebenhöhlenchirurgie, Behandlung und Diagnose in Sadashiv Peth, Pune

Endoskopische Nasennebenhöhlenoperation

Bei der endoskopischen Nebenhöhlenoperation handelt es sich um einen chirurgischen Eingriff, bei dem ein Endoskop in die Nebenhöhlen eingeführt wird, damit der Arzt besser sehen kann. Zur Beseitigung der Verstopfung können auch andere Instrumente wie Kürette, Bohrer oder Laser eingesetzt werden. Diese Operation wird in erster Linie wegen einer chronischen Sinusitis durchgeführt, die durch Medikamente nicht beseitigt werden kann.

Was ist eine endoskopische Nasennebenhöhlenoperation?

Es handelt sich um einen chirurgischen Eingriff, der zur Entfernung von Verstopfungen oder Verstopfungen in den Nebenhöhlen durchgeführt wird. Dies ist häufig bei chronischer Sinusitis, Wucherungen oder Polypen, die die Nebenhöhlenöffnungen verstopfen, der Fall. Dieser chirurgische Eingriff ist relativ einfach und minimalinvasiv. Es bietet sofortige Linderung bei Sinusitis und hilft, die Nebenhöhlen leicht zu entleeren.

Die endoskopische Nasennebenhöhlenoperation unterscheidet sich von der regulären Nasennebenhöhlenoperation, da kein separater Einschnitt erforderlich ist. Es behandelt auch das zugrunde liegende Problem, indem es den Zugang zu möglicherweise verstopften Nebenhöhlen ermöglicht.

Wer sollte sich einer endoskopischen Nasennebenhöhlenoperation unterziehen?

Diese Operation wird bei Patienten mit chronischer Sinusitis durchgeführt. Sinusitis kommt relativ häufig vor und erfordert in der Regel keine Operation. Eine Operation wird in der Regel nur dann empfohlen, wenn Medikamente das Problem nicht lösen. Dies kann verschiedene Ursachen haben, angefangen bei einer Entzündung, die sich nicht niederschlägt, bis hin zu Polypen und Wucherungen, die die Nebenhöhlen verstopfen können. Es wird auch zur Behandlung wiederkehrender Sinusitis eingesetzt.

Um zu entscheiden, ob eine Operation erforderlich ist, kann der Arzt einige Tests durchführen. Zur Beurteilung der Blockade wäre ein CT-Scan oder ein MRT erforderlich. Der Arzt kann auch eine medizinische Behandlung versuchen und die Reaktion beobachten, bevor er einen chirurgischen Eingriff einleitet.

Wenn eines dieser Probleme bei Ihnen auftritt, vereinbaren Sie einen Termin mit Ihrem Arzt, um die Art der Behandlung zu besprechen.

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Was passiert in der Operation?

Der chirurgische Eingriff ist ein kurzer Eingriff, der relativ sicher ist. Die allgemeinen Ereignisse der Operation sind wie folgt:

  • Vor der Operation benötigt der Arzt Blutuntersuchungen und CT-Scans. Danach wird Ihnen der Arzt raten, mindestens 10 Tage vor der Operation keine Medikamente einzunehmen, die blutverdünnend wirken könnten (z. B. Aspirin). Außerdem werden Sie gebeten, vor der Operation eine Woche lang auf das Rauchen zu verzichten.
  • Sie werden angewiesen, in der Nacht vor dem Eingriff nichts zu essen oder zu trinken.
  • Für die Operation wird der Arzt entweder eine örtliche Betäubung oder eine Vollnarkose anwenden.
  • Ein Endoskop, ein langer Schlauch mit Licht, wird durch die Nase eingeführt, zusammen mit chirurgischen Instrumenten.
  • Der Arzt würde dann die Wucherungen, Gewebe und Schleimhäute mit einer Kürette, einem Laser oder einem Bohrer entfernen. Möglicherweise wird auch etwas Knochen entfernt.
  • Der gesamte Vorgang dauert nur eine bis eineinhalb Stunden.
  • Anschließend wird die Operationsstelle mit Gaze ausgefüllt und Antibiotika verschrieben.

Welche Risiken sind mit diesem Verfahren verbunden?

Die endoskopische Nasennebenhöhlenoperation ist ein sicherer Eingriff mit minimalen Risiken, dennoch birgt der Eingriff einige Risiken. Einige der häufigsten sind:

  1. Bildung von Narbengewebe
  2. Schwellung um die Augen
  3. Blutungen, Augenverletzungen oder in äußerst seltenen Fällen Hirnverletzungen.
  4. Liquorleck: Dies ist ebenfalls eine seltene Komplikation, bei der die das Gehirn umgebende Flüssigkeit in die Nebenhöhlen austritt.
  5. Mit der Anästhesie verbundene Risiken wie Allergien.

Fazit:

Die endoskopische Nasennebenhöhlenoperation ist ein einfacher, minimalinvasiver Eingriff zur Linderung einer Nasennebenhöhlenentzündung. Es birgt minimale Risiken und kann bei Blockaden der Nasennebenhöhlen helfen, die mit Medikamenten nicht behandelbar waren. Konsultieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie das Gefühl haben, dass dieses Verfahren für Sie von Vorteil sein könnte.

Ressourcen:

https://my.clevelandclinic.org/health/treatments/17478-sinus-surgery

https://www.uofmhealth.org/health-library/hw59870

Wie pflegt man nach der Operation?

Nach dem Eingriff ist die häusliche Pflege wichtig. Der Arzt würde Antibiotika und ein Nasenspray verschreiben, um die Entzündung zu kontrollieren. Eine Nasenspülung mit Salzwasser ist hilfreich bei der Linderung postoperativer Entzündungen. Der Arzt empfiehlt möglicherweise auch die Verwendung eines Luftbefeuchters, damit die Luft feucht ist und das Risiko einer Reizung geringer ist.

Muss ich nach der Operation zum Arzt gehen?

Der Arzt plant in der Regel Nachuntersuchungen nach der Operation. Bei diesen Besuchen säuberte der Arzt das getrocknete Blut und versorgte die Operationsstelle neu.

Werden meine Sinusitis-Symptome nach der Operation verschwinden?

In den meisten Fällen kommt es nach der Operation zu einer drastischen und großen Erleichterung. Der Arzt würde jedoch für einen bestimmten Zeitraum orale Medikamente verschreiben, um ein erneutes Auftreten der Krankheit zu verhindern.

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